Was heute tatsächlich aktiv ist
Karte, Punkte, Streaks, Grenzen und Wirkungsschätzungen beruhen auf festgelegten Programmregeln oder dokumentierten Faktoren. Die Pionierauswahl wird von einem Menschen vorgenommen. Es gibt keinen öffentlichen KI-Chatbot und keine automatisierte KI-Entscheidung über Bewerbungen, Konten, Nachweise, Punkte, Prämien oder Sperren.
KI-Werkzeuge können bei Entwicklung, Text oder Gestaltung unterstützen. Ergebnisse werden vor Übernahme menschlich geprüft. Personenbezogene App-, Bewerbungs-, Kontakt-, Standort- oder Nachweisdaten werden hierfür nicht an generative KI-Dienste übermittelt.
Was KI nicht autonom tun darf
- Pionierbewerbungen annehmen oder ablehnen
- Nachweise endgültig annehmen oder ablehnen
- Impact- oder Prämienpunkte buchen, ändern oder entziehen
- Konten sperren, Rollen vergeben oder Beschwerden entscheiden
- E-Mails versenden, Social-Media-Beiträge veröffentlichen oder Verträge schließen
- Preise, Zahlungen, Prämien oder Umweltfaktoren festlegen
Daten bleiben draußen
Personenbezogene Daten aus Bewerbungen, Konten, privaten Nachweisen, Standort- oder Bewegungsvorgängen werden nicht in frei zugängliche oder externe generative KI-Werkzeuge eingegeben. Eine spätere produktive KI-Nutzung benötigt vorab einen festgelegten Zweck, Rechtsgrundlage, Datenminimierung, Anbieter- und Transferprüfung, Löschfristen, Zugriffsschutz und – falls erforderlich – eine Datenschutz-Folgenabschätzung.
Wann KI kenntlich gemacht wird
Ein späterer KI-Assistent, der direkt mit Nutzern spricht, muss sich spätestens bei der ersten Interaktion verständlich als KI erkennen lassen, soweit dies nicht bereits offensichtlich ist. Realistisch wirkende künstliche oder wesentlich manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte werden angemessen kenntlich gemacht. Bei KI-erzeugten Texten zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse werden die gesetzlichen Transparenzregeln beachtet; eine menschliche Prüfung und klar zugeordnete redaktionelle Verantwortung werden dokumentiert.
Pflichtprüfung vor jeder Aktivierung
- KI-Anwendungsfall und verbotene Entscheidungen schriftlich festlegen
- Anbieterbedingungen, Auftragsverarbeitung, Unterauftragnehmer und Drittlandbezug prüfen
- Datenfluss, Löschung, Kostenlimit und Zugriffsrechte dokumentieren
- Fehler, Verzerrung, Prompt-Injection und Datenabfluss mit Testfällen prüfen
- Menschliche Freigabe, Protokollierung und globalen Kill-Switch nachweisen
- Nutzerhinweise, Datenschutzinformation und Versionsregister aktualisieren
- KI-Kompetenz der verantwortlichen Person dokumentieren
Fragen oder Auffälligkeiten
Fragen zur KI-Nutzung oder Hinweise auf eine möglicherweise automatisierte Entscheidung können an datenschutz@sparkacts.de gesendet werden. SparkActs bietet eine menschliche Erklärung und Überprüfung an.